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Organisation von Vertrieb bei Energieversorgern sauber aufstellen

Erfahre, wie Energieversorger ihre Vertriebsorganisation so aufstellen, dass Rollen, Produkte, Kanäle und Kundenkontakt zusammenpassen.

Vertrieb bei Energieversorgern organisatorisch aufstellen

Organistorische Klarheit

Offene Fragen für die richtige Vertriebsorganisation bei Energieversorgern:

Wer verantwortet Bestandskundenvertrieb?

Wer übernimmt Rückgewinnung?

Wer bearbeitet Standardtarife?

Wer berät zu Photovoltaik und Wärmepumpe?

Wer fasst Angebote verbindlich nach?

Vertriebsorganisation bei EVU durch die KMH

Die Vertriebsorganisation in der Energiebranche muss neu gedacht werden.

Der Energievertrieb verändert sich: Kunden erwarten personalisierte Kommunikation, mehr Transparenz und schneller verfügbare Angebote. Gewachsene Strukturen müssen sich den Neuerungen anpassen. Fragen zu Produktportfolio, Zielgruppen, Automatisierung und Zuständigkeiten sind deshalb längst keine reine Prozess- oder Systemfrage mehr, sondern eine Organisationsfrage.

Für Energieversorger und Stadtwerke heißt das, dass Vertrieb das Zusammenspiel von Service, Bestandskundenvertrieb, Telesales, Fachvertrieb, Marketing, Produktmanagement und Backoffice ist. Fehlen klare Rollen und Schnittstellen, entstehen Reibungsverluste, Silos und unklare Verantwortlichkeiten.

Es werden klar definierte Vertriebsorganisation benötigt. Diese stellen sich auf ein Umfeld ein, in dem Commodity-Tarife, energienahe Dienstleistungen, digitale Kontaktpunkte und Bestandskundenentwicklung parallel koordiniert werden.

Zu Digitalisierung im Energievertrieb

Lösungen für typische Herausforderungen in der Vertriebsorganisation von EVU und Stadtwerken.

Bestandskundenvertrieb wird einem Bereich zugeordnet

Neukundengewinnung ist meist klarer verortet als die Entwicklung bestehender Kundenbeziehungen. Wie vertriebsrelevante Momente im einzelnen Kontakt erkannt und eingeordnet werden, vertiefen wir auf der Seite Vertriebspotenziale im Kundenkontakt bei Energieversorgern.

Spezialisierung einzelner Teams

Durch die Spezialisierung einzelner Teams steigt die Gesprächssicherheit und Verbindlichkeit im Folgeprozess. Standardtarife, Rückgewinnung, Bündelprodukte, Photovoltaik, Wärmepumpe, Wallbox, Mieterstrom oder dynamische Tarife folgen nicht derselben Vertriebslogik.

Klare Definition von Schnittstellen

Vertriebschancen werden durch klare Übergabeprozesse gesteigert. Wie belastbare Ablaufmodelle entstehen, zeigen wir hier: Vertriebsprozesse bei Energieversorgern optimieren

Zentrale und dezentrale Einheiten arbeiten Hand in Hand

Gerade bei Stadtwerken gibt es oft lokale Kundenzentren, zentrale Serviceeinheiten und zusätzlich spezialisierte Teams. Durch ein klares Rollenmodell werden Kunden einheitlich betreut und intern sind Zuständigkeiten klar festgelegt. So gelingt Fortschritt im Vertrieb.

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Sauberen Vertriebsorganisation

Deine Schritte, um Vertrieb als organisatorisches Betriebsmodell aufzubauen.

Klare Definition der Zuständigkeiten im Energievertrieb
Organisation im Energievertrieb
Bestandskundenvertrieb in der Energiebranche
Schnittstellen bei der KMH im Energievertrieb
Teamführung KMH

1. Den Vertriebsauftrag je Einheit klar definieren

Nicht jedes Team braucht denselben Auftrag.

Systemunterstützung für Vertriebsorga in der Energiebranche

Vertriebsorganisation braucht Systemunterstützung.

Eine saubere Vertriebsorganisation bleibt Theorie, wenn Systeme Zuständigkeiten und Übergaben nicht abbilden. Der BDEW hebt hervor, dass Digitalisierung sämtliche Unternehmensbereiche durchdringt und kein isoliertes IT-Thema mehr ist.

Für die Organisation des Vertriebs heißt das konkret:

  • Zuständigkeiten müssen im System sichtbar sein

  • Übergaben brauchen Aufgaben-, Fristen- und Statuslogik

  • mehrere Rollen müssen auf eine gemeinsame Kundensicht zugreifen können

  • Kontaktverläufe dürfen nicht an Teamgrenzen abbrechen

Sales after Service als Lösung

Vorteile für deine Vertriebsorganisation in der Energiebranche.

Vertriebsorga bringt Vorteile für EVU

Vorteile für Energieversorger

Eine klar aufgesetzte Vertriebsorganisation schafft vor allem fünf Dinge:

eindeutige Verantwortlichkeit

weniger Reibung an Schnittstellen

bessere Nutzung von Spezialisierung

mehr Verbindlichkeit im Folgeprozess

bessere Skalierbarkeit

Offene Fragen für die optimale Organisation im Energievertrieb.

  • Der Vertrieb bei Stadtwerken sollte ein Zusammenspiel aus Service, Bestandskundenvertrieb, Telesales, Fachvertrieb, Marketing und Backoffice darstellen.

  • Bestandskundenvertrieb braucht eine eindeutige organisatorische Heimat. Häufig ist ein dediziertes Innendienst- oder Telesales-Team sinnvoll, das eng mit Service und Fachvertrieb verbunden ist oder direkt in den Service integriert ist.

  • Zentraler oder dezentraler Vertrieb hängt von Größe, Produktportfolio und Kanalstruktur ab. Viele Stadtwerke fahren mit einem Hybridmodell gut: zentrale Standards und Priorisierung, dezentrale oder spezialisierte Bearbeitung je nach Kontakt- und Produkttyp.

Wir helfen dir gerne, deine Vertriebsorganisation zu optimieren.

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